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Power2Power

Prof. Keil, Dekanin Fakultät W, ist mit ihrer Forschungsgruppe Teil eines weiteren europäischen High-Tech-Großprojektes.

Das europäische Großforschungsprojekt „Power2Power“ startete im Juni 2019 unter Beteiligung der Hochschule Zittau/Görlitz in Person von Professorin Sophia Keil, Dekanin der Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen, sowie ihrer Forschungsgruppe.

Insgesamt werden 43 Partner aus acht Ländern zusammenarbeiten, um innovative Leistungshalbleiter mit einer erhöhten Leistungsdichte und Energieeffizienz zu erforschen und entwickeln. Diese effizienten Halbleiter sind in Zeiten des weltweit steigenden Energiebedarfs elementar wichtig zur Reduzierung der Kohlendioxidemission.

Gefördert wird das Projekt durch die Europäische Union im Rahmen des Programms ECSEL (Electronic Components ans Systems for European Leadership). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung, kurz BMBF, sowie die Länder Sachsen und Thüringen beteiligen sich an der Förderung.

Damit agieren Sophia Keil und ihr Team bereits im zweiten europäischen Großforschungsprojekt nach iDev40. Zusätzlich zur Forschungstätigkeit in diesem Projekt hat Professorin Keil die Leitung des Arbeitspakets „Automatisierung und Logistik in der digitalisierten Fertigung von Leistungselektronik“ inne. Ziel dieses Arbeitspakets ist es, die komplette ECS (Elektronische Komponenten und Systeme)-Supply Chain und die Produktionslogistik im Hinblick auf die Herstellung von Leistungselektronik und deren Pilotlinien mit Mitteln der Automatisierung und Digitalisierung zu optimieren.

 

Power2Power ist ein europäisches, kofinanziertes Innovationsprojekt zur Halbleiterindustrie. Das Projekt erhält Zuschüsse vom europäischen Forschungs- und Innovationsprogramm H2020, vom ECSEL Joint Undertaking und von nationalen Finanzierungsbehörden aus acht beteiligten Ländern im Rahmen des Grant Agreement Nr. 826417. Teilnehmende Länder sind Österreich, Finnland, Deutschland einschließlich der Freistaaten Sachsen und Thüringen, Ungarn, die Niederlande, die Slowakei, Spanien und die Schweiz.

Gesamtprojekt

Laufzeit

01.06.2019 – 31.05.2022

Projektleitung HSZG

Prof. Sophia Keil

 

Schliebenstraße 21

Gebäude Z II, Raum 016.3

03853 612-4665

Sophia.Keil@hszg.de